Ort

Das Barcamp findet an der HTW Chur in der Ostschweiz statt.

Die HTW Chur ist eine moderne, zukunftsorientierte Hochschule, situiert in einem der spannendsten Kantone und der ältesten Stadt der Schweiz. Hier wirkt ein junges und engagiertes Team unter anderem darin, informationswissenschaftliche Forschung und Dienstleistungen für Bibliotheken zu erbringen. Die HTW Chur agiert zwischen internationaler Orientierung und lokaler Verankerung.

Adresse

HTW Chur
Hauptgebäude A
Pulvermühlestrasse 57
CH-7004 Chur

Anreise

Anreise mit dem Flugzeug

Viele „Billigflieger“ (airberlin, Swiss, Germanwings, …) fliegen von Deutschland und Österreich den Flughafen Zürich an, von dort aus (Umsteigen in Zürich Hauptbahnhof) geht stündlich ein Zug nach Chur, der ungefähr 90 Minuten fährt. (Allerdings lohnt sich diese Fahrtzeit bei der Landschaft auch, insbesondere für Besucherinnen und Besucher von ausserhalb der Alpen.).

Anreise mit dem ÖV

  • Bahn/Postauto: www.sbb.ch
  • Stadtbus: www.buschur.ch
    Die Bushaltestelle für die HTW ist „Grischunaweg“: Linie 2, vom Bahnhof in Richtung „Obere Au“. (An sich ist in Chur aber auch alles erlaufbar.)
    Bitte rechnen Sie bei Neuankunft für den Transfer vom Bahnhof zur HTW eine halbe Stunde ein.

Anreise mit dem Auto

  • Autobahn A13, Ausfahrt „Chur Süd“, via Rossbodenstrasse und Pulvermühlestrasse
  • Öffentliche Gratis-Parkplätze bei der Sportanlage „Obere Au“, ca. 10 Minuten Fussweg zur HTW Chur.
  • Kostenpflichtige Parkplätze Ring-Center gegenüber HTW Chur, Einfahrt Ringstrasse.
  • Lageplan
Unterkünfte

Chur bietet zahlreiche Unterkünfte in allen Preislagen an. Eine Übersicht finden Sie auf der Website von Chur Tourismus.

Tourismus und Unterhaltung

Chur ist eine unter anderem vom Tourismus geprägte Stadt, welche auch neben dem Infocamp ein reichhaltiges Programm bietet. Neben den Sport- und Wandermöglichkeiten existiert ein beachtliches Nachtleben (insbesondere in der Altstadt und dem Welschdörfli), aufgrund der bewegten Geschichte Churs und Graubündens auch Museen mit erstaunlichen Sammlungen (inklusive einer graphischen Sammlung zu Angelika Kauffmann und einer zu Ernst Ludwig Kirchner, aber auch römische, mittelalterliche und neuzeitliche Sammlungen), sowie ein engagiertes Theater und einer sichtbaren kreativen Szene.