Sessions und Vorträge auf dem Infocamp 2015

Auch dieses Jahr werden wir die Impuls-Referate live via Adobe Connect übertragen: im Raum https://collab.switch.ch/infocamp2015

Freitag:
09:45 Impuls-Referat 1 von Beat Estermann (Opendata.ch) zu Open GLAM und Big Data
10:15 Impuls-Referat 2 von Najko Jahn (UB Bielefeld) zu Offene Bibliotheksdaten jenseits der bibliographischen Angebote
10:45 Sponsoren-Vortrag von CMI zu Datenmanagement
13:00 Impuls-Referat 3 von Barnaby Skinner, Tages-Anzeiger zu Datenjournalismus

Samstag:
9:30: Albert Weichselbraun (HTW Chur) zu Text and Data Mining

Die Sessions werden in Etherpads dokumentiert. Hier die URLs der entsprechenden Pads:

Session 1 (Freitag 13:30-15:30): Themen und Räume

Session 2 (Freitag 16:00-18:00):

Session 3 (Samstag, 10:00-12:00)

Videos zu den Vorträgen am #icamp14

Die Impuls-Referate am Infocamp 2014 wurden aufgezeichnet und stehen jetzt als Download zur Verfügung. Besten Dank an die ReferentInnen für die Zustimmung zur Veröffentlichung!

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Impuls-Referate am Infocamp 14 – #icamp14

Die Impuls-Referate haben am Infocamp schon fast Tradition. Sie sollen das Themenfeld für die Diskussionen etwas abstecken, Ideen liefern und Fragen aufwerfen, die dann im eigentlichen Barcamp-Format in den Workshops offen diskutiert werden. Die Referate werden aufgezeichnet und live online übertragen.

Hier der Link zum Raum für die Online-Übertragungen: 
https://collab.switch.ch/infocamp2014/

Freitag, 10.10. um 09:45:
Impuls-Referat 1: Linked Open Data in Bibliotheken, Archiven und Museen (Referent: Jakob VoßVerbundzentrale des GBV)

Was bedeutet „linked“? Warum sollten Daten möglichst viele explizite Verknüpfungen enthalten? Wie lassen sich solche Verknüpfungen durch Linked Open Data ausdrücken? Welche Schwierigkeiten und Alternativen existieren? Was können wir tun, um verknüpfte Daten sinnvoll zu nutzen und nutzbar zu machen?

Freitag, 10.10. um 10:15:
Impuls-Referat 2: Linked Science (Referentin: Doreen Siegfried ZBW Kiel)

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in unterschiedlichen Phasen ihrer Qualifikation nutzen verstärkt Werkzeuge des Social Web, um ihre Arbeitsabläufe optimieren zu können. Dies belegen verschiedene internationale Studien. Unklar war bislang aber noch, ob es disziplinen- oder hierarchiespezifische Unterschiede gibt? Wer nutzt welche Instrumente wie häufig und zu welchem Anlass? 
Eine bundesweite Studie der drei Zentralen Fachbibliotheken (ZB MED, TIB und ZBW) hat diese Fragen beantwortet und gezeigt, welche Instrumente und Tools im Einzelnen von Forschenden unterschiedlicher Disziplinen anlassspezifisch genutzt werden. Die drei Einrichtungen, die unter dem Namen Goportis – Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation seit vielen Jahren kooperieren, haben Forschende aus den Bereichen Naturwissenschaft, Medizin, Technik und Wirtschaftswissenschaften in ganz Deutschland befragt. Ziel war es, unterschiedliche Science 2.0-Nutzungstypen zu identifizieren. Die Ergebnisse dieser Science 2.0 Survey sowie Konsequenzen für wissenschaftliche Bibliotheken sollen in diesem Vortrag vorgestellt werden.

Freitag, 10.10. um 13 Uhr:
Impuls-Referat 3: The Hyperlinked Library (Referent: Michael Stephens, University of San Jose) – online-Referat

Michael Stephens wird sein Konzept der Hyperlinked Library vorstellen. Seine Thesen:

  • The Hyperlinked Library is an open, participatory institution that welcomes user input and creativity.
  • The hyperlinked library is human. 
  • The hyerlinked library provides spaces and places for users to interact, to collaborate and to create content. 
  • The hyperlinked library has flattened the organizational chart,
  • The hyperlinked library has a plan for succession management and knowledge transfer
  • The hyperlinked library is simply the Read/Write library

Samstag, 11.10. um 09:30 Uhr
Impuls-Referat 4: Linked Institutions and Open GLAM (Referentin: Elizabeth Henry, Henry General Zurich).

Elizabeth Henry ist an der Schnittstelle verschiedenster Kultur- und Gedächtnisinstitutionen tätig. Sie wird über die Verbindung von Institutionen im Rahmen von Open GLAM berichten. GLAM steht dabei für Institutionen aus den Bereichen Galleries, Libraries, Archives and Museums.